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Trekking zu den Nomaden im Himalaya

Trekking zu den Nomaden im Himalaya

CHF 4'600.00
  • Einzelbelegung

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Das Trekking zu den Nomaden im Himalaya führt durch das wilde Markha-Tal und vorbei an kleinen Dörfern ziehen wir über den 5000 Meter hohen Pass Zalung Karpo La in das wunderschöne und mystische Tal von Kharnak. Viele Legenden ranken sich um diese einsame Gegend, welche von einigen Nomadenfamilien mit ihren grossen Ziegen- und Yak-Herden durchstreift wird. Diese Nomaden werden wir besuchen. Daher ist diese Reise eine äusserst abwechslungsreiche, auf welcher wir in kurzer Zeit verschiedene «Gesichter» von Ladakh kennenlernen. Das Trekking ist sehr spannend, während der ersten Tage passieren wir etliche kleine Dörfer, danach sind wir in einem praktisch menschenleeren Gebiet unterwegs.

Dauer

14 Days

Teilnehmer

6-12 Personen

Sprache

Deutsch, Englisch

  • Ladakh (West-Tibet( hautnah erleben und erkunden
  • Ein Trekking für Naturenthusiasten exklusiv für Pink Alpine
  • Sehr abwechslungsreiche Route vorbei an kleinen Dörfern im lieblichen Markha-Tal bis ins einsame Gebiet von Kharnak
  • Absolut einmaliger und tiefer Einblick ins Leben der Nomaden von Kharnak
  • Zuverlässige und bedürfnisgerechte Organisation und Logistik von A-Z

Inbegriffen

  • Alle Überlandfahrten und Transfers
  • 5 Übernachtungen im Gasthaus im Doppelzimmer in Leh
  • 8 Übernachtungen im Doppelzelt während des Trekkings
  • Vollpension während der ganzen Reise
  • Eintrittsgebühren für Besichtigungen laut Programm
  • Spezialbewilligung für Hemis Nationalpark
  • Sicherheitsausrüstung wie umfangreiche Notfall-Apotheke mit Pulsoxymeter, Sauerstoff und Wasserfilter
  • Extra-Reitpferd für Notfälle während des Trekkings
  • Komfortable Schlafzelte, Ess- Koch- und WC-Zelt, Klapptische und –stühle, Kochutensilien und Geschirr
  • Lokale, englischsprechende Trekkingleitung plus Begleitmannschaft während des Trekkings
  • Reiseleitung durch den Gruppenguide von Pink Alpine

Nicht inbegriffen

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Anreise nach Leh

Der Flug nach Delhi und weiter nach Leh wird individuell gebucht. Wir können dir gerne dabei helfen und Empfehlungen abgeben. Leh im Ladakh erreichst du ideal via Delhi. Bitte plane deine Reise so, dass du am frühen Morgen des 13. Juli 2023 in Delhi einen der wenigen Flüge nach Leh erreichst. Auf einem der schönsten Flüge der Welt überqueren wir den Himalaya und geniessen die Aussicht auf die schneebedeckten Gipfel. Du triffst den lokalen Guide nach Ankunft in Leh am Flughafen. Am Flughafen werden wir abgeholt und fahren gemeinsam ins Gasthaus. In unserem hübschen Gasthaus in Leh ruhen wir uns aus. Am Nachmittag unternehmen wir einen gemeinsamen Bummel durch Leh, die ehemalige Karawanen- und Handelsstadt. Der Name Leh leitet sich aus dem tibetischen Wort für Oase ab. Auch heute noch herrscht in Leh ein buntes Markttreiben, und in den Strassen treffen wir die unterschiedlichsten Volksgruppen.

  • Übernachtung im Gasthaus in Leh (3'500 Meter).
  • Flugzeit 1 ¼ Std.

Tag 1

Indus-Tal

Für eine optimale Akklimatisation gehen wir die ersten Tage geruhsam an. Wir besuchen das kleine Kloster und den ehemaligen Königspalast in Stok. Dies ist ein typisches ladakhisches Dorf inmitten grüner Gersten-felder. Bei unserem Bummel über die Felder begegnen wir immer wieder Ladakhis und staunen, was hier noch alles in Handarbeit gemacht wird. Bei einer einheimischen Familie kehren wir zum Buttertee ein und lassen uns das ladakhische, hausgemachte Essen schmecken.

  • Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter).
  • Fahrzeit 1 h
  • Wanderung ¾ h

Tag 2

Klosterfest in Phyang

Heute strömen viele einheimische und ausländische Besucher in das Kloster Phyang, welches in einem Nebental zum Tal von Leh liegt. Der Grund ist das alljährliche Klosterfest. In kostbare Gewänder gehüllt und mit beeindruckenden Masken auf dem Kopf tanzen die Mönche zur Musik von Hörnern, Flöten und Trommeln. Mit den Tänzen «erzählen» die Mönche dem Publikum Legenden und Geschichten aus dem Buddhismus Zusammen mit vielen anderen Besuchern schauen wir gespannt dem farbenprächtigen Treiben im Klosterhof zu.

  • Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter).
  • Fahrzeit 2 h
  • Wanderung 1 h

Tag 3

1000-jähriges Kloster Alchi

Wir fahren das Indus-Tal abwärts. Im sehr fruchtbaren Dorf Saspol stoppen wir und machen einen Spaziergang zu den Höhlen, welche über dem Dorf in einer Felswand sind. Hier hat einer der grössten Tantriker im tibetischen Buddhismus, Guru Padmasambhava, vor 1400 Jahren meditiert. Die Haupthöhle ist mit schönen Malereien verziert, welche wahrscheinlich ähnlich alt sind wie diejenigen in Alchi. Es ist erstaunlich, dass dieser heilige und wichtige Ort nur so selten besucht wird, die meisten Leute kennen ihn nicht einmal. Anschliessend fahren wir nach Alchi, das auf der anderen Seite des Indus liegt. Die Klosteranlage von Alchi liegt nicht wie die meisten Klöster in Ladakh majestätisch auf einer Bergspitze, sondern unscheinbar im Dorf zwischen Bäumen und Feldern. Das Kloster mit seinen bis zu 1000-jährigen, exquisiten Malereien ist eines der kunsthistorisch wertvollsten im ganzen Himalaya. Wir nehmen uns Zeit für die Besichtigung. Anschliessend Weiterfahrt nach Chiling, dem Ausgangspunkt für unser Trekking. In diesem Dorf wohnen die besten Gold- und Kupferschmiede Ladakhs.

  • Übernachtung im Zelt in Chiling (3200 Meter).
  • Fahrzeit 4 h

Tag 4

Trekkingstart

Auf der anderen Seite des Zanskar-Flusses warten unsere Tragtiere und die Pferdetreiber, welche für die nächsten Tage unsere treuen Begleiter sein werden. Die erste Etappe führt uns auf einfachem Weg nach Skiu, wo wir für die erste Nacht unsere Zelte aufschlagen werden. Das Dorf Skiu wurde 2010 von grossen Überschwemmungen heimgesucht. Himalaya Tours hat nach der grossen Zerstörung vieler Häuser und Felder persönlich 15 Tonnen an Hilfsgütern hierhin transportiert. Ein Dokumentarfilm darüber wurde im Frühling 2011 auf Arte ausgestrahlt. Im Sommer 2011 haben wir eine Schutzmauer gebaut. Diese Bauarbeiten und der Bau einer Brücke sind im 2012 abgeschlossen worden.

  • Übernachtung im Zelt in Skiu (3400 Meter).
  • Trekking 2 – 3 h, Aufstieg 250 m, Abstieg 50 m, Gehdistanz 6.5 km

Tag 5

Hoch durchs Markha-Tal

Die heutige Trekkingetappe ist zwar lang, aber vorwiegend flach. Wir wandern durchs liebliche Markha-Tal, vorbei an kleinen Dörfern, grünen Gerstenfeldern und alten Burgruinen welche auf den Hügelspitzen thronen. Da wir uns mitten im Hemis Nationalpark befinden, haben wir vielleicht Glück und sehen an den Berghängen wilde Blauschafe oder am Himmel einen Adler kreisen. Kurz vor dem Dorf Markha gilt es noch einen Bach zu durchwaten, bevor wir auf einem schönen Campingplatz beim Dorf unser Zelt aufstellen.

  • Übernachtung im Zelt in Markha (3800 Meter).
  • Trekking 6 – 8 h, Aufstieg 550 m, Abstieg 100 m, Gehdistanz 21 km

Tag 6

Nach Tamachen

Weiter geht es talaufwärts. Wer seine Kondition testen will, macht den kurzen, aber sehr steilen Abstecher hinauf zum kleinen Kloster in Tetsa. Die Aussicht von oben ist atemberaubend und belohnt für die Mühen. Im letzten Dorf des Tales, in Hankar, überqueren wir die Marke von 4000 Metern und steigen noch weiter zu den Weiden nach Tamachen auf, wo wir diese Nacht verbringen. Hier verlassen wir das bewohnte Gebiet.

  • Übernachtung im Zelt in Tamachen (4'200 Meter).
  • Trekking 5 – 6 Std.

Tag 7

Auf einsamen Wegen

Nach dem populären Markha-Tal ziehen wir weiter auf selten begangenen Wegen. Stetig bergan folgen wir dem sprudelnden Bergbach, welchen wir auch einige Male zu überqueren haben. Die Gegend wird langsam karger und hier haben wir gute Chancen, Adler über uns kreisen zu sehen. Wir wandern weiter bis zum Basecamp des Passes nach Yakrupal.

  • Übernachtung im Zelt in Yakrupal (4'600 Meter).
  • Trekking 4 – 5 Std.

Tag 8

Über den knapp 5'200 Meter hohen Pass Zalung Karpo La

Bei unserem Aufstieg merken wir, dass die Luft immer dünner wird. Nach drei, vier Stunden haben wir es geschafft und stehen auf dem 5'200 Meter hohen Pass Zalung Karpo La. Lustig flattern die Gebetsfahnen im Wind, und wir geniessen einen überwältigenden Ausblick über die bizarre Bergwelt. Der Abstieg bringt uns ins Gebiet von Kharnak. Auf einer fruchtbaren Hochebene schlagen wir unser Lager auf. Unsere Pferde geniessen das reichliche und saftige Gras, welches hier wächst.

  • Übernachtung im Zelt in Tsogra (4'200 Meter).
  • Trekking 6 – 8 Std.

Tag 9

Durch eine grandiose Schlucht

Wir wandern vorbei an einem steilen Felsen, worauf eine alte Festung thront. Diese Burg gab der ganzen Region ihren Namen, Kharnak bedeutet nämlich «schwarze Burg». Das Alter der Burg konnte bis jetzt noch nicht bestimmt werden, aber es ist anzunehmen, dass es weit über 1'000 Jahre liegt. Die Grösse der Festung deutet darauf hin, dass dieser heute nur noch selten begangene Weg früher eine wichtige Handelsroute gewesen sein muss. Schon bald stehen wir am Eingang einer grandiosen Schlucht, durch welche wir unserem Weg folgen. Immer wieder bleiben wir stehen, um die beeindruckenden Felswände zu bestaunen. In dieser Gegend sind Wölfe und Schneeleoparde nicht so selten und vielleicht sehen wir irgendwo Pfotenabdrücke der sehr scheuen Raubtiere. Nach vier, fünf Stunden Marsch beenden wir unser Trekking im Winterlager der Nomaden. Dieses ist zu dieser Zeit in der Regel verlassen, abgesehen von einem oder zwei Mönchen. Diese betreuen das kleine Kloster von Dat - unser Ziel des Trekkings. Hier verabschieden wir uns von unseren Pferdetreibern und den Pferden und fahren mit dem Rest unserer Mannschaft über den Yar-LaPass, der nur im Sommer überquert werden kann. Im Winter liegt er unter einer tiefen Schneedecke und trennt die Nomaden von der Aussenwelt. Wir hoffen, mit unseren Fahrzeugen bis am Abend das Sommerlager der Nomaden zu finden.

  • Übernachtung im Zelt in Zara oder Spangchen (4'600 Meter).
  • Trekking 4 – 5 Std.
  • Fahrzeit. 2 – 3 Std.

Tag 10

Nomadenleben in Kharnak

Bereits am frühen Morgen herrscht emsiges Treiben im Nomadenlager. Die Ziegen und Schafe werden gemolken und anschliessend in grossen Herden auf die kargen Weidegründe getrieben. Die freundlichen Nomaden laden uns in ihre grossen Zelte zu einer Tasse Buttertee ein und erzählen am rauchenden Yakmist-Ofen Geschichten vom harten Nomadenalltag, von Yaks und Wölfen und von ihrer mächtigen Schutzgöttin Tsering Chenga.

  • Übernachtung im Zelt in Zara oder Spangchen (4'600 Meter).

Tag 11

Über den zweithöchsten befahrbaren Pass der Welt

Über den 5'360 Meter hohen Taklang La fahren wir mit unseren Fahrzeugen zurück in fruchtbarere Gebiete und in die Zivilisation. Nach langem geniessen wir wieder den Luxus von richtigen Betten und einer warmen Dusche.

  • Übernachtung im Gasthaus in Leh (3'500 Meter).
  • Fahrzeit 4 – 5 Std.

Tag 12

Tag zur freien Verfügung in Leh

Wir haben viel erlebt und gesehen in den letzten Wochen, an das wir gerne zurückdenken. Heute in Leh haben wir die Musse und Zeit dazu. Wir können auch unsere letzten Einkäufe im Bazar tätigen, einen Aussichtspunkt über Leh besteigen oder in einem der zahlreichen Gartenrestaurants dem «Dolce far niente» frönen.

  • Übernachtung im Gasthaus in Leh (3500 Meter).

Tag 13

Rückreise

Frühmorgens Transfer zum Flughafen in Leh. Hier endet die geführte Reise. Mit vielen Eindrücken und Erlebnissen im Gepäck fliegen wir zurück. Falls deine Zieldestination in Europa liegt, erreichst du diese am Morgen des 27. Juli 2023. Die angegebenen Zeiten sind als Richtwerte zu verstehen. Je nach Strassen- und Wetterverhältnissen oder aus anderen Gründen können sie variieren. Programmänderungen (wegen Wetterverhältnissen, Strassen- und Wegzustand, Flugverzögerungen, Anordnungen der Behörden etc.) bleiben vorbehalten!

Hier findest du weitere Details zu dieser Reise.

Guide und Gepäck

Das Trekking wird von einem lokalen, Englisch sprechenden Führer geleitet. Dieser kennt Land, Leute und Gebräuche und wird für uns auch übersetzen, wenn wir am Weg Kontakt mit Einheimischen haben. Diese sprechen nämlich häufig kein Englisch. Das Hauptgepäck wird während des Trekkings von Tragtieren transportiert, den Tagesrucksack tragen wir selber.

Klima und Reisezeit

Ladakh hat ein kontinentales Wüstenklima mit grossen Temperaturschwankungen und nur sehr wenig Niederschlag. Bei Wetterumstürzen kann es zu jeder Jahreszeit kalt werden in der Höhe, Schnee in den Sommermonaten ist selten. Sommer (Juli – August). Während in Indien der Monsun herrscht, ist in Ladakh die beste Reisezeit. Vielfach stabiles Wetter mit heissen Temperaturen (bis 35 Grad im Industal, bis 30 Grad auf 4'500 Metern Höhe). Viele Trekkings sind möglich, in Zanskar evtl. erst ab August wegen dem hohen Wasserstand in den Flüssen.

Hauptreisezeit in Ladakh

Juli/August ist eine schöne Zeit mit tagsüber häufig warmen oder sogar heissen Temperaturen. Es kann auch auf 4'500 Metern 25 – 30 Grad heiss werden. Bei Wetterumschwüngen oder in der Höhe kann es kühl oder kalt sein, Temperaturen in der Nacht können in den höchsten Lagern um Null Grad herum sein. Schnee um diese Jahreszeit ist selten, in der Regel herrscht recht stabiles Wetter. Wichtiger Hinweis: Seit einigen Jahren gibt es weltweit immer wieder Klimaverschiebungen mit häufig sehr ungewöhnlichen Wetterlagen, welche weit von den Statistiken abweichen können.

Ladakh und Zanskar

«Wenn ein Tal nur über einen hohen Pass zu erreichen ist, kommen lediglich gute Freunde oder schlimme Feinde.» Diese tibetische Weisheit traf über viele Jahrhunderte für Ladakh, Zanskar und Spiti zu. Da dieses Gebiet so schwer erreichbar war, hat sich hier eine einzigartige Kultur entwickelt, der die Bewohner bis heute treu geblieben sind. Jeder Lebensbereich dieser Menschen ist durchdrungen von tiefer Religiosität. Aus diesem Grund und weil Ladakh jahrhundertelang eine enge Verbindung mit Westtibet hatte, wird Ladakh bis heute auch «Kleintibet» genannt. Die Region Ladakh und Zanskar ist ungefähr doppelt so gross wie die Schweiz, aber mit nur 150'000 – 200'000 Einwohnern sehr dünn besiedelt. Ladakh kann mit «Land der hohen Pässe» übersetzt werden. Tatsächlich gibt es in Ladakh unzählige über 5'000 Meter hohen Pässe, tiefen Schluchten und zahllosen Berggipfel bis über 7500 Metern Höhe. Diese archaische Gebirgslandlandschaft ist von Mythen, Sagen und Legenden geprägt. Endlose Gebirgslandschaften, Klöster auf den Hügelspitzen, grüne Oasenbänder entlang den Flussläufen, abgelegene Dörfer, deren Bewohner noch wie im vergangenen Jahrhundert leben – all dies trägt zur Faszination Ladakhs bei. Ladakh ist nicht nur ein Mekka für Trekkingbegeisterte sondern bietet auch kulturell enorm viel.

Unterkünfte

In Leh übernachten wir in einem Gasthaus oder einfachem Hotel. WC/Dusche ist im Zimmer. Die Unterkünfte in Leh sind generell deutlich einfacher als Hotels oder Gasthäuser in anderen Himalayaregionen wie zum Beispiel in Nepal oder Bhutan. Während dem Trekking übernachten wir in komfortablen Zelten.

Camping-Ausrüstung

Auf dem Trekking übernachten wir in neuen, geräumigen Kuppelzelten mit zwei seitlichen Eingängen. Es ist die Dreipersonen-Variante eines Zeltes von Jack Wolfskin und je nach Buchung belegen wir die Zelte entweder zu zweit oder einzeln. Gepäck kann in den Vorzelten oder auch im Zelt untergebracht werden. Dazu haben wir ein Ess-, Koch- und Toilettenzelt mit dabei. Klappstühle und Tische sind vorhanden, da das lange Sitzen auf dem Boden für uns Europäer meistens ermüdend ist. Selbstverständlich haben wir auch sämtliches Geschirr, Besteck, Tassen etc.

Essen und Getränke

In den Hotels und Restaurants in Leh haben wir in der Regel diverse vegetarische Gerichte und solche mit Fleisch zur Auswahl. Ausserhalb von Leh wird mehrheitlich vegetarisch gegessen. Während des Trekkings werden wir mehrheitlich vegetarisch essen. Es gibt aber auch dort generell verschiedene Gerichte zur Auswahl. Das Mittagessen wird als kalter Lunch mitgenommen oder unter Umständen gibt es auch eine am Morgen zubereitete, warme Mahlzeit, welche wir in Thermosgefässen mitführen. In den Hotels und Restaurants sind die Frühstücksgetränke inbegriffen, die Getränke fürs Mittag- und Abendessen sind nicht inbegriffen. Fürs Trekking kann abgekochtes Wasser oder Tee abgefüllt werden. Zu den Mahlzeiten gibt es zusätzlich Tee, Kaffee (Instant) und heisse Schokolade. Während des Tages haben wir einen Wasserfilter von Katadyn mit dabei.

Medizinische Versorgung

Die medizinische Versorgung in Ladakh und Zanskar ist sehr einfach. In abgelegenen Regionen sind wir oftmals auf uns alleine gestellt. Deshalb senden wir für Notfälle eine sehr umfangreiche Notfall-Apotheke mit. Impfungen sind für Ladakh keine obligatorisch. Impfungen gegen Polio, Tetanus, Diphterie und Hepatitis sind je nach Situation empfohlen.

Reisen in grossen Höhen

Bei dieser Reise bewegen wir uns in grösseren Höhen. Deshalb haben wir auch die untenstehende Sicherheitsausrüstung mit dabei. Zur Höhenkrankheit: Das Auftreten von Höhenkrankheits-Symptomen hat weniger mit dem Alter oder der persönlichen Fitness zu tun, sondern sehr viel mit der Geschwindigkeit des Anstieges in grosse Höhen und dem eigenen Verhalten. Unser Programm wird sehr sorgfältig zusammengestellt, um eine problemlose Akklimatisation zu ermöglichen. Für unsere Sicherheit haben wir folgendes mit dabei:
  • Umfangreiche Notfall-Apotheke
  • Pulsoxymeter zur Sauerstoffmessung im Blut
  • Sauerstoffflasche
  • Wasserfilter von Katadyn
  • Extra-Reitpferd für Notfälle

Treffpunkt

Du triffst die anderen Teilnehmer, den Gruppenguide von Pink Alpine sowie deine lokalen Guides spätestens in Leh am Flughafen. Plane deine Anreise bitte so, dass du am frühen Morgen des 13. Juli 2023 einen der wenigen Flüge von Delhi nach Leh erreichst. Falls es mit den Flugzeiten passt, kann auch bereits ein Treffen in Delhi z.B. am Flughafen koordiniert werden. Wir unterstützen hierzu gerne. Wir können dich beim Buchen der Flüge gerne unterstützen und dir unverbindlich eine Offerte unterbreiten.

Buchungsfrist

Die Mindestteilnehmerzahl liegt bei sechs Männer. Wir freuen uns auf deine Buchung bis spätestens 29. Januar 2023. Dieses Trekking wird in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Tour Operator «Himalaya Tours» angeboten.

Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen zu dieser Reise sind hier ersichtlich.

Programmänderungen vorbehalten.

Bildnachweis: © Pink Alpine

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